Freitag, 9. Januar 2009

2 Stock-Fotografie: Geld mit den eigenen Fotos verdienen

Wer würde nicht gerne ein paar Euro mit den eigenen Fotos verdienen wollen? Ob man damit Erfolg hat ist eine andere Sache, denn oftmals heißt es nicht für sich selbst zu fotografieren, sondern das, was gefragt ist! Hinzu kommen teilweise strenge Aufnahmebedingungen verschiedener Bildagenturen. Wer sein Glück trotzdem versuchen will, dem seien hier einige Möglichkeiten vorgestellt, denn die Erlösmodelle sind vielfältig.


Shareapic
Sharepic bietet einen unlimitierten Bilderupload in beliebiger Dateigröße. Bezahlt werden die User, wenn ihre Bilder angeschaut werden. Für 1000 Pageimpressions (Anzahl der Views) gibt es $ 0.22.

Photolovers
Auf Photolovers können Fotografen kostenlos eine Onlinegalerie anlegen, aus der Kunden, in Form von Leinwänden und Postern, bestellen können. Der Preis wird dabei vom Fotografen festgelegt, maximal jedoch 200 €. Die Urheberrechte bleiben beim Fotografen.

Shutterstock
Diese Fotostock-Agentur bietet Fotos im Abo an. Jedes mal, wenn ein Bild des Fotografen bezogen wird, erhält dieser 25 Cent.

Gumgum
Die Fotos werden an Publisher verkauft, welche die Fotos in ihre Webseiten einbauen. Der Fotograf wird über ein CPM-Modell (Cost per Impressions), also der Anzahl der Views, bezahlt.

iStockphoto
Wohl der größte Dienst seiner Art und darf daher nicht fehlen. Hier erhält der Fotograf 20% des Verkaufserlöses, wobei die Verkaufspreise der Fotos vom Anbieter vorgegeben sind. Um ausbezahlt zu werden, muss der Fotograf mit seinem Account 100 $ verdient haben.


Blut geleckt? In dem Forum foto-talk.relota.com könnt ihr euch weiter über den Fotoverkauf im Internet informieren. Weitere Infos erhaltet ihr außerdem auf bildwerk3.de, wo regelmäßig Fotoagenturen vorgestellt werden sowie auf Alltag eines Fotoproduzenten, welcher über die Arbeit der Stockfotografie berichtet .

2 Kommentare:

info hat gesagt…

Man könnte auch ein Foto-Blog machen und mit Adsense (Werbung) sich etwas dazu verdienen...

Adrian hat gesagt…

@info: Das geht auch. Über einen eigenen Blog können die Fotos auch gleich verkauft werden. Das geht zum Beispiel mit Pixelpost und dem Addon "Paypal for Pixelpost", welches eine Paypal-Schnittstelle als Bezahlmöglchkeit zur Verfügung stellt. Fraglich ist jedoch der Erfolg eines solchen Vorhabens, denn man müsste schon geschickt auf seine Seite hinweisen, um potenzielle Käufer auf seine Seite zu locken.

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